Ein Mann, den sie Pferd nannten
Produktinformationen "Ein Mann, den sie Pferd nannten"
Ein englischer Lord wird von einem Sioux-Stamm gefangen genommen. Der Häuptling schenkt ihn seiner alternden Mutter als Sklave. Nach und nach nimmt der Gefangene die Lebensweise des Stammes an und verliebt sich in die Schwester des Häuptlings. Aber bevor er als vollwertiges Mitglied in den Stamm aufgenommen werden kann, muss er den Sonnenschwur ablegen - ein grausames Ritual, das weit über die Vorstellungskraft der zivilisierten Welt hinausgeht.
Sie hatten noch nie einen Weissen gesehen. Sie legten ihm einen Strick um den Hals und Häuptling Gelbe Hand schenkte ihn seiner Mutter Büffelkuh-Haupt als Lasttier. So kommt Lord John Morgan in das Lager der Sioux. In eine Welt, aus der es für ihn kein Entrinnen gibt. Aber leben ist besser als sterben. Und er zahlt den Preis, den sie von ihm verlangen. Er unterzieht sich ihren Ritualen. Er tötet zwei feindliche Schoschonen. Er bringt ihnen den ersten Skalp. Er besteht die grauamste aller Prüfungen : Das Ritual des Sonnengelübtes. Und dann nimmt er sich eine ihrer Frauen. Aber er will nach England zurück. Die Schoschonen starten ein erneutes, blutiges Gemetzel. Der Häuptling wird ihr Opfer und Johns junge Frau stirbt in seinen Armen. Der Mann, den sie Pferd nannten, ist jetzt ein freier Mann ...